Fotos gegen Vorurteile und Klischees

 

Auf sehr einfühlsame Weise beschäftigt sich die Fotografin Mafalda Rakos in ihren Bildern mit dem Thema Essstörungen. Der Spiegel berichtet über die junge Frau, die selbst jahrelang an einer Essstörung erkrankt war. Jetzt traf Rakos Betroffene, sprach mit ihnen über ihre Erfahrungen und auch über die Frage, was sie als hilfreiche Unterstützung im Kampf gegen die Krankheit erlebten. Herausgekommen ist ein Buch und zahlreiche Fotos, die einen intimem Einblick in die Welt von Menschen mit Essstörungen gewähren. Dabei gelingt es Rakos gängigen Stereotypen und Vorurteilen etwas entgegenzusetzen, weil sie in ihren Bildern vor allem eines abbildet: Vielfalt. Diese Vielfalt zeigt, dass die Erkrankung nicht immer sichtbar ist. Dass Essstörungen unterschiedlich verlaufen und kein Mensch in irgend eine vorgefertigte Form passt. Die Bilder stehen für die unterschiedlichen Geschichten der Menschen, die Rakos getroffen hat. Vielen Dank für diese tolle Arbeit!

 

 

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